Xing Xing Xing

Ifuma Marktforschung

qualitative und quantitative Marktforschung

Produkttests und Getränketests

Ifuma Marktforschung - Ihr Spezialist für Sensoriktests

Marktforschung, quantitative Marktforschung und Produkttest -
Quantitative Marktforschung bundesweit

Das Credo von Ifuma lautet - quantitative Marktforschung und Produkttest

 

IFUMA Produkttest - Marktforschung, quantitative Marktforschung

IFUMA ist ein renommiertes Full-Service-Institut mit Sitz in Köln. IFUMA ist seit 1962 in der Marktforschung Produkttest tätig und verfügt über mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung in Marktforschungsprojekten im FMCG- und Printmedien-Bereich.

IFUMA ist ein Spezialist für Produkttests und alle Fragestellungen rund um Produkt, Marke und Kommunikation. Dabei verfügt IFUMA über hohe Kompetenz sowohl im quantitativen als auch im qualitativen Bereich. Testen Sie uns: Unsere Stärken sind Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Kundenorientierung sowie eine attraktive Leistungs-Kosten-Relation.

 

IFUMA Marktforschung Köln ist auf quantitative Marktforschung spezialisiert.

IFUMA bietet für die Marktforschung zwei Instrumente an, die Ihnen bei der Akzeptanzprüfung von neuentwickelten Produkten und der Optimierung von markteingeführten Produkten Sicherheit geben:

-   IFUMA Produkttest (Blind und Branded)
-   IFUMA Home-Use-Test

 

Die IFUMA Marktforschung -  quantitative Marktforschung und Produkttest ist im Sinne einer 360 Grad Analyse angelegt; sie bietet

-   statistisch gesicherte Akzeptanzmaße
-   Überprüfung der Wirkung der Produkte auf die Konsumenten
-   sowie die Prüfung im Vergleich zum Wettbewerbsumfeld

 

Ifuma Marktforschung, quantitative Marktforschung und Produktest

Der IFUMA Produkttest wird im Studio durchgeführt. Er kann sowohl monadisch – also für ein einzelnes Testprodukt – als auch semimonadisch, d. h. vergleichend für maximal vier Testprodukte durchgeführt werden.

In der Regel werden in einem Produkttest im Bereich Nahrungsmittel, Snack-Produkte und Getränke mehrere neuentwickelte Geschmacksmuster gegen Wettbewerbsprodukte getestet. Hierfür bietet sich ein semimonadisches Vorgehen an, bei der der Testperson bis zu vier Testmuster (z. B. vier verschiedene Geschmacksrichtungen eines neu entwickelten Kartoffel-Chips-Produktes aus insgesamt sechs zu testenden Geschmacksmustern) zur Degustation zunächst blind vorgelegt werden.

 

Degustationstest

Um Positionseffekten im Rahmen des Produkte testens entgegenzusteuern erfolgt die Vorlage der Testprodukte rotiert.

 

Akzeptanzmessung

Die Akzeptanzmessung liefert Ergebnisse zu Overall Acceptance und Kaufinteresse.

Darüber hinaus wird in dem Produkttest die Relevanz bzw. das grundsätzliche Interesse an der Produktart (z.B. im Ofen gebackene Chips) und an der spezifischen Geschmacksrichtung geprüft.

Produkttests erfolgreich bei Ifuma Marktforschung Köln

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1414

www.ifumamarktforschung.de

 

Blindtest

Die Testprodukte werden in der ersten Stufe des Degustationstests zunächst blind getestet um die Akzeptanz des Produktes und seine Wirkung auf die Konsumenten unabhängig vom Markeneinfluss zu erfassen. In der zweiten Stufe des Produkttests werden die Produkte branded getestet, um den Beitrag der Marke zur Produktakzeptanz, zur Wirkung des Produkts sowie die Passung des Produkts zur Markenvorstellung zu erfassen.

Im Rahmen des Blindtests wird zunächst die Overall Acceptance erhoben. Anschließend werden die Stärken und Schwächen des Produkts anhand von offenen Fragen untersucht. Die Geschmackswirkung wird anhand eines Profils erhoben, das die wesentlichen Geschmacksdeskriptoren umfasst. Eventuellen Defiziten in den einzelnen Dimensionen wird durch Nachfassfragen, die die Defizitrichtung (z. B. „zu fruchtig“ vs. „zu wenig fruchtig“) aufklären, nachgegangen.

Das Profil ist das wesentliche Element des IFUMA Produkttests. Es unterzieht die zentralen Produktmerkmale und die Produktleistungen der Bewertung durch die Konsumenten. Das Profil basiert auf einer umfangreichen Item-Batterie, in die auf dem Hintergrund jahrelanger Erfahrung alle wesentlichen Produkteigenschaften und Produkt-Benefits aufgenommen werden. Die Bewertung durch die Konsumenten basiert auf der 7stufigen Skala.

Die Ergebnisse zu den zentralen Dimensionen des Geschmacksprofils werden – neben Grafiken und tabellarischen Vergleichen – in Form von Biplots, die einen schnellen Eindruck über die Stärken und Schwächen der einzelnen Getränke geben, dargestellt.

 

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 22

www.ifumamarktforschung.de


Branded Test

In einem weiteren Schritt des Produkttests werden die Testprodukte branded untersucht.

Hierzu werden z.B. Testgetränke eines Softdrink-Anbieters in finalisierten Flaschen oder unter Vorlage von Abbildungen der finalisierten degustiert und bewertet. Die zentralen Akzeptanzmaße (Overall Acceptance, Kaufinteressemessung), die schon unter Blindbedingungen erhoben wurden, werden nun unter Branded-Bedingungen ein zweites Mal erhoben. Eventuelle Unterschiede zwischen den blind und branded erhobenen Akzeptanzmaßen können dann als Einfluss der Marke interpretiert werden.

Darüber hinaus wird ein Markenprofil erhoben, das die spezifischen Stärken und Schwächen der Marke des Auftraggebers im Vergleich zu den mit in den Test einbezogenen Wettbewerbsmarken herausarbeitet.

Auch dies kann neben Grafiken und tabellarischen Vergleichen in Form von Biplots dargestellt werden, die eine schnelle Verortungder eigenen Marke im Wettbewerbsumfeld ermöglichen.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 333

www.ifumamarktforschung.de


Usage and Attitude Fragen im Rahmen des Produkttests Ifuma Marktforschung Köln

Da Produkte aus dem Getränke-, Körperpflege- oder Nahrungsmittel-Bereich in der Regel spezifischen Verwendungsmustern unterliegen wird ein Fragenkomplex integriert, der Verhaltens- und Einstellungsfragen zur Verwendung des speziellen Testproduktes beinhaltet.

In diesem Zusammenhang werden ggf. Fragen zu folgenden Aspekten gestellt:

  • Verzehranlässe
  • Saisonalität des Konsums
  • bevorzugte Gebindegröße
  • Beurteilung des Zusatzes von Aromen

 

Price Sensitivity Meter – PSM

Bei Produkt-Neuentwicklungen spielt die Findung einer angemessenen Preissetzung eine wesentliche Rolle. Der IFUMA Produkttest untersucht die Verbrauchereinstellung zur Preissetzung anhand des PSM (Price Sensitivity Meter nach Newton, Miller and Smith und PSM nach van Westendorp).

Herkömmliche Verfahren der Preiseinschätzung im Rahmen von Konsumententests leiden häufig unter „opportunistischen“ Preiseinschätzungen auf Seiten der befragten Verbraucher. Um solchen Antworttendenzen entgegenzuwirken, wählt das PSM ein indirektes Verfahren. Die Befragten werden gebeten, Beträge zu vier Preisschwellen zu nennen; dabei handelt es sich um folgende Preisschwellen

  • zu teuer, kann ich mir nicht mehr leisten
  • hoher Preis, aber würde ich mir bei hoher Qualität leisten
  • preisgünstig bzw. günstiger Preis bei hohem Qualitätsniveau
  • zu niedriger Preis, kann keine gute Qualität sein

Aus den zu diesen Schwellen genannten Beträgen wird ein OPP („Optimal Pricing Point“) errechnet. Dieser lässt sich für die verschiedenen Testprodukte grafisch darstellen.

 

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1313

www.ifumamarktforschung.de

 

Stichprobenumfang und Timelines

Aufgrund der regional deutlich unterschiedlichen Geschmacksvorlieben und dem regional unterschiedlichen Angebot empfiehlt es sich bei bundesweit bedeutenden Getränkemarken die Testprodukte in mehreren Regionen zu untersuchen (z. B. Nord, Süd, Ost). Besteht der Anspruch, die Ergebnisse für die einzelnen Testprodukte regional „lesen“ zu können, ergibt sich hieraus pro Testprodukt eine Basis von 240 Urteilen (pro Region N=80)

Werden in den Test drei Testprodukte einbezogen, ergibt sich hieraus eine Gesamtbasis von N=240 (3x 80 pro Region). Bei fünf Testprodukten ergibt sich eine Gesamtbasis von N=400.

Für den IFUMA Produkttest wird ein Zeitbedarf von drei Wochen von Auftragsvergabe bis Vorlage der Ergebnisse in Form eines Power Point-Chartberichtes benötigt. Aussagekräftige Vorabergebnisse können eineinhalb Wochen nach Feldstart geliefert werden.

.

Home-Use-Test Ifuma Köln - qualitative Marktforschung

.
Bei Entscheidungen über Produktalternativen reicht die Testung im Studio nicht immer aus. Erst im biotischen Alltagsgebrauch kann das Produkt realistisch beurteilt werden. Der IFUMA Home-Use-Test untersucht Getränke unter biotischen Bedingungen.

Im Rahmen des IFUMA Home-Use-Tests werden die Testprodukte an Haushalte, die den Zielgruppenkriterien entsprechen, verteilt. IFUMA führt Home-Use-Tests mit zwei Besuchen (ein Testprodukt) bis maximal fünf Besuchen (vier Testprodukte pro Person) durch.

Im ersten Besuch wird das Probierinteresse auf Basis der Verpackung erhoben. Das Testprodukt wird zur Degustation mit der Bitte überlassen, es so zu verwenden, wie man üblicherweise Produkte dieser Art verzehrt. Die Produktbeurteilung erfolgt im Home-Use-test anhand von Heimausfüllern. Im anschließenden zweiten Besuch erfolgt eine vertiefende Nachbefragung zu den Verwendungserfahrungen und zur Bewertung der Produkteigenschaften. Die Präsentation der Testprodukte wird systematisch rotiert, um Positionseffekten entgegenzuwirken.

Der IFUMA Home-Use-Test arbeitet bei „mehrzelligen“ Stichproben (z. B. Geschlechtsaufbruch, Aufbruch nach Markenverwendung, Altersaufbruch, regionaler Aufbruch) pro Zelle mit einem Stichprobenumfang von N=80.

Bei drei Testprodukten (vier-besuchiger Home-Use-Test), die in zwei Regionen zu untersuchen sind, führt dies zu einer Stichprobe von N=160 Interviews.

Home-Use-Tests bieten wir bundesweit an. Ein spezifisches Angebot von uns sind mehr-besuchige Home-Use-Tests, in denen mehrere Produktvarianten unter biotischen – also unter authentischen Lebensbedingungen getestet werden können.

Aufgrund der häufigen Durchführung verfügen wir über ein Netzwerk routinierter Partner in allen Regionen und können deshalb zu einem attraktiven Preisniveau anbieten.

Besondere Relevanz hat der Home-Use-Test im Duftbereich, bei Kosmetik, Snack- und Food-Produkten, Getränken bzw. überall dort, wo erst eine längere Verwendung, ein mehrtägiger Verzehr dem Verbraucher einen umfassenden Produkteindruck vermittelt oder wo die Verwendungsmuster im Wochenverlauf deutlich variieren, wie z. B. bei Duft.

 

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1515

.

Langjährige Erfahrung im Bereich Produkttests Ifuma Marktforschung Köln

.
IFUMA führt seit über 30 Jahren Produkttests für namhafte Marken durch. Produktbereiche, in denen IFUMA Produkttests durchführt, sind:
.

  • Nahrungsmittel (z.B. Pizza, Convenience Food, TK Produkte, Wurst-Produkte)
  • Getränke (Mineralwasser, Near-Water, Schorlen, Bier-Mix-Getränke)
  • Snack-Produkte (z.B. Kartoffelchips, Nuss-Produkte, Snack-Riegel)
  • Süßwaren (z.B. Schokolade, Kekse)
  • Körper-Pflege (z.B. Deos, Body-Lotion, Hand-Creme)
  • Medizinische Pflege-Produkte (medizinische Lotionen, - Cremes)
  • Duft-Produkte (Edt, Parfüm, etc.)
  • Kollektionstests im Bereich Ober-Bekleidung, Lingerie

 

Internationale Produkttests

In den letzten Jahren hat sich die Nachfrage nach der Durchführung internationaler Produkttests deutlich erhöht.

IFUMA verfügt über umfangreiche Erfahrung bei der Durchführung von Produkttests in Form von Studiotests oder Home-Use-Tests in zahlreichen Ländern in Europa, Asien sowie in den USA. Dabei führt IFUMA die Tests mit Partner-Instituten in den einzelnen Ländern durch und übernimmt als Lead-Institut Organisation, Leitung und Bericht der Ergebnisse beim Kunden.

Länder, in denen IFUMA Produkttests durchführte, sind z.B. England, Frankreich, Holland, Schweiz, Ungarn, Tschechien, Bulgarien, Rumänien sowie die USA und in Asien Japan und Indonesien.


Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung.

Getränke-Test Ifuma Köln

.
Eine besondere Form des Produkt-Tests ist der Getränke-Test. Entwickelt ein Unternehmen, z.B. eine Brauerei oder ein Soft-Drink-Anbieter eine neues Getränk, entsteht der Bedarf, die neuentwickelten Testmuster einem Konsumenten-Test zu unterziehen, um die Akzeptanz und Wirkung der Testprodukte in der Zielgruppe zu untersuchen. Dabei werden meist auch die zentralen Wettbewerbsprodukte mit in den Test einbezogen, um die eigenen Position im Wettbewerbsumfeld zu ermitteln.

Auf dem Hintergrund langjähriger Branchen-Erfahrung berichtete IFUMA immer wieder über Trends im Getränke-Bereich in Beiträgen für die Fach-Zeitschriften der Getränke-Industrie.

 

Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Markforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, 2828

Trink etwas Gutes

.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative 1111

www.ifumamarktforschung.de

 

Bionade auf Normalmaß geschrumpft

Bionade ist etabliert, aus dem Sortiment der Erfrischungsgetränke ist Bionade nicht mehr wegzudenken. Aber der Hype ist weg. Bionade, die im Jahr 2000 als Szene-Getränk in Hamburg startete, ist heute in allen Supermärkten, Aral-Stores und in der gehobenen Gastronomie erhältlich. Auch bei Ikea, das Coca Cola durch eine Ikea-Cola ersetzt hat, ist Bionade in der Getränketheke fest etabliert. Grundsätzlich zeigt sich somit ein Bedarf nach natürlichen und nachhaltigen Getränke-Konzepten.

In 2011 stabilisierte sich der Absatz von Bionade auf dem Niveau des Vorjahres. In 2010 wurden rund 60 Millionen von den typischen 0,33 Liter Flaschen Bionade abgesetzt. In 2007, dem stärksten Boomjahr von Bionade betrug der Absatz traumhafte 200 Millionen Flaschen.

Zwei Aspekte werden gemeinhin als Ursache für den dramatischen Absturz der Bionade gesehen. Einerseits die außergewöhnlich starke Preiserhöhung von 33 % im Jahr 2007. Der Preis für die 0,33 Liter Flasche Bionade stieg auf einen Schlag von 60 Cent auf 80 Cent. Dies nahm der Getränkefachhandel zum Teil so übel, dass Bionade ersatzlos aus den Regalen genommen wurde. Der kastenweise Verkauf von Bionade und die Etablierung von Bionade als Familiengetränk erschienen damit unmöglich.

Der Konsum von Bionade wurde damit auf den gelegentlichen Verzehr zum Beispiel auf den in der Gastronomie limitiert. Ein Mengenabsatz wie bei Mineralwasser oder Limonade wurde damit unmöglich gemacht. Ein Kasten Bionade erreichte damit den stolzen Preis von 16 €, damit wurde der Verzehr von Bionade in größeren besser-verdienenden Haushalten abgewürgt.

Der zweite Aspekt ist der Verkauf von Bionade an die Radeberger Gruppe. Sollte dieser Schritt die Etablierung von Bionade auf dem US-Markt unterstützen – die hierzu nötige finanzielle Rückendeckung sollte der Oetker Konzern bereitstellen, trug dieser Schritt in der Folge zu einer Beschleunigung des Schrumpfkurses von Bionade bei.

Die Kernzielgruppe von Bionade, die sogenannten LOHAS (Lifestyle of Health and Sustanability), die fasziniert waren vom konsequent ökologischen Konzept der Bionade und

www.ifumamarktforschung.de

 

 

 

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1212 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

www.ifumamarktforschung.de

 

dem großen Erfolg des unabhängigen Anbieters aus der Röhn, wendeten sich nun zunehmend von Bionade ab.

Der Versuch, den Absatz von Bionade durch die Einführung von interessanten, neuen Geschmackssorten zu fördern, misslang.  Die Einführung der Geschmacksrichtung Quitte, die als erste Bionade Sorte mit großem Werbe-Support in 2009 eingeführt wurde, verhallte ohne positive Kundenresonanz. Hierfür schien weniger die geringe Popularität der Geschmacksrichtung Quitte verantwortlich als eher die geringe geschmackliche Attraktivität des Produkts.

Auf der eigenen Homepage rühmte sich der Hersteller, Bionade Quitte trotz vernichtender Urteile der Marktforschung (geringe Popularität von Quitte), also gegen den Trend im Markt einzuführen. Einen professionellen Geschmackstest schien man jedoch nicht durchgeführt zu haben. Der hätte mit Sicherheit die geringe geschmackliche Attraktivität und die mangelnde Authentizität des Quittegeschmacks aufgezeigt. Konsumenten mit starker Affinität zum Quittegeschmack konnte das Produkt zumindest nicht überzeugen.

.

Bionade löst Welle von Nachahmerprodukten aus

Der große Erfolg der Bionade führte zu einer Renaissance der Limonade in Deutschland. Bionade zeigte auf, das man mit einem „nachhaltigen“ Produkt mit „hippem“ Design die Limonade aus der Kinderecke herausholen und für Erwachsene wieder attraktiv machen konnte.

Die Renaissance der Limonade führte zu einer Welle von Nachahmerprodukten. Die Discounter brachten unter ihren Eigenmarken, mit beachtlichem Erfolg, Bionade-ähnliche Limonaden auf den Markt. Auch die Großen in der Getränkebranche witterten Mrgenluft. Sinalco brachte unter dem Namen Sinconada ein Bionade-Me-Too raus, dass aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Bionade zu erheblichen gerichtlichen Auseinandersetzungen Anlass gab.

Der Getränkeriese Coca Cola brachte auf dem Höhepunkt des Bionade-Erfolgs, im Jahr 2008 mit erheblichem werblichen Aufwand eine neue Getränkelinie namens Georgia auf den Markt. (The Spirit of Georgia, die erfrischend andere Limonade). Ebenso wie Bionade bot Georgia verschiedene außergewöhnliche Geschmacksrichtungen an. Dabei handelte es sich um solch exotische Sorten wie Peach-Limette, Blutorange-Kaktusfeige und Green-Mango-Kiwi.

Ähnlich wie bei Bionade umfasste das Produktversprechen Aspekte wie „schmeckt nicht zu süß“, „ohne künstliche Süßstoffe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe“.

.

Misserfolg der Me-Toos

Sowohl Sinconada als auch Georgia von Coca Cola sind heutzutage im Handel kaum noch präsent. Erfolg sieht anders aus. Für den mangelnden Erfolg von Georgia dürften zwei Aspekte maßgeblich sein. Zum einen der kryptische Name Georgia, der beim Konsumenten allenfalls Assoziationen an Südstaaten-Romantik und „Vom Winde verweht“ auslöst, aber keinerlei Hinweis auf das Markenkonzept gibt.

Dies im Unterschied zu Bionade, die schon im Namen das Konzept einer biologisch orientierten Limonade vermittelt. Der zweite wesentliche Grund könnte darin liegen, dass die Produkte von Georgia nicht wirklich gut schmeckten. Auch hier entsteht der Eindruck, dass die Produkte „mit der heißen Nadel gestrickt“ waren und nicht auf Konsumententauglichkeit getestet waren.

.

Erfolge der „nachhaltigen“ Limonaden

Neben den großen Marken wie Coca Cola und Sinalco wurden auch alternative kleine Nischenanbieter aktiv. Produkte wie Fritzlimo/Fritzcola, Aloa Brause, Now! von Lammsbräu und Lemon Aid kamen auf den Markt. Auch hier waren die Gemeinsamkeiten mit Bionade der geringe Zuckergehalt bzw. die geringere Süße, interessante Geschmacksrichtungen und die Abwesenheit von künstlichen Zusätzen.

Im Unterschied zu den Bionade-Me-Toos der großen Anbieter verfolgten die kleinen Anbieter nicht die Strategie, neu-entwickelte Produkt einfach bei Rewe oder im Aral-Store in die Regale zu räumen. Dies konnten sie auch nicht mangels entsprechender Marktmacht. Ihnen blieb „nur“ der Weg über die Bioläden und kleinere Vertriebskanäle.

In regionalen Märkten wie zum Beispiel Hamburg oder Süddeutschland erarbeiteten sich diese kleineren Marken ihren Erfolg sukzessive. Ähnlich wie Bionade startete z.B. Fritzlimo/Fritzcola ihren Erfolg in den Kneipen des Hamburger .Hansa-Viertels, um dann den Sprung in die Szenekneipen von Berlin, Köln, Dresden und München zu schaffen.

Alle vier genannten Marken haben sich heute in ihrer Nische etabliert und eine feste Konsumentenschar gewonnen. Alle vier Marken profitieren heute von dem Bedeutungsverlust von Bionade. Sie bedienen im Wesentlichen die Klientel, die sich von Bionade nach dem „Umzug“ zu Oetker „abwendete“.

Andererseits wird deutlich, dass diese Klientel nicht durch Mee-Too-Produkte von Großanbietern, die bisher noch nicht durch Nachhaltigkeit aufgefallen sind,  zu überzeugen ist. Insgesamt macht der boomartige Erfolg von Bionade deutlich, dass es ein im deutschen Markt ein Potential für Limonaden gibt.

Dabei stellen Bionade & Co den Gegenentwurf zu Coca Cola, Fanta & Co dar. Bieten diese Produkte aus Sicht einer sensitiven Kundschaft, wie es die Lohas sind, zwar Genuss, aber Genuss mit Reue,  so bieten die Produkte von Bionade & Co Genuss ohne Reue. Dabei handelt es sich bei den „neuen“ Limonaden nicht ausschließlich um „Limonaden für Erwachsene“, sondern um Produkte, die aus Elternsicht aufgrund ihres geringeren Zuckergehalts und des Verzichts auf künstliche Zusätze absolut kinderkompatibel sind, und insofern eine breite Zielgruppe ansprechen.

 

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1717  quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative.

Getränke, die beflügeln (Getränke Technologie und Marketing 02/2013) Ifuma Köln

.
Kaffee bleibt das beliebteste Getränk in Deutschland. Jeder Einwohner trank im vergangenen Jahr 149 Liter und damit deutlich mehr als Mineralwasser oder Bier, teilte der Deutsche Kaffee-Verband in Hamburg mit. Wie im Vorjahr wurden in Deutschland 402.000 Tonnen Röstkaffee sowie 12 800 Tonnen löslicher Kaffee konsumiert, das ist eine leichte Steigerung von 1,2 Prozent.

In Europa ist Deutschland der größte Kaffeemarkt. Die Deutschen trinken 30% mehr Kaffee als der EU-Durchschnitt. Auch der Vergleich mit dem „Kaffeeland“ Italien fällt zugunsten der Deutschen aus: pro Kopf wird hier mehr Kaffee konsumiert als in Italien.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1818 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

Dabei gibt es eine zunehmende Tendenz zu ganzen Kaffeebohnen, die vor der Zubereitung gemahlen werden. Dieses Segment legte um zwölf Prozent auf 66.100 Tonnen zu. "Vollautomaten, die mit ganzen Bohnen gefüllt werden und diese frisch mahlen, sind stark im Trend", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Holger Preibisch. Mit den Automaten können Spezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato zubereitet werden, wie sie aus der besseren Gastronomie bekannt sind.

Neben diesem Trend zum Genuss von Kaffee-Spezialitäten findet sich ein Trend zur unkomplizierten und schnellen Zubereitung und damit zu Kaffeepads und Kapseln. Der Verbrauch von Kaffeekapseln stieg um 16 Prozent, bei Pads waren es 2,6 Prozent. In den vergangenen Jahren war der Konsum von Pads deutlich gewachsen, nun erlebt das Kapselsegment höhere Steigerungsraten.

Neben Nestlé, die diesen Markt dominieren, drängt auch Starbucks immer stärker in diesen Markt. Die neue Kooperation mit dem Instant-Getränkehersteller Krüger soll dazu dienen, die dominante Stellung von Nestlé in diesem Bereich anzugreifen.
.
Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1919 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative


www.ifumamarktforschung.de

 

Das Interesse der jüngeren und mittel-alten Zielgruppen an der neuen Kaffeekultur spiegelt sich auch wieder in einer deutlich höheren Ausgabebereitschaft für Kaffeemaschinen.

Bewegen sich die Kosten für eine Kaffeemaschine für die gängigen Marken Nespresso, Tassimo oder Senseo im Bereich zwischen 70 € und 200 €, liegen die Kosten für einen Kaffeevollautomaten zur Bereitung eines Espressos oder Café Latte mit 400 € bis 1.000 € deutlich höher.

In diesem hochpreisigen Segment tummelten sich bisher relativ konkurrenzlos Schweizer und Italienische Hersteller wie DeLonghi, Saeco, Gaggia oder Jura. Doch langsam kommen auch die deutschen Hersteller wie Krups, Bosch, Siemens, Miele und Melitta mit attraktiven und hochwertigen Kaffevollautomaten auf den Markt.

Angesichts dieser starken Dynamik im Kaffee-Bereich ist es erstaunlich, dass der klassische Filterkaffee, der nach wie vor der Klassiker im Büro und Haushalt ist, bisher nur wenig leidet.

Zwar ist sein Anteil rückläufig, aber er macht mit 294.100 Tonnen noch immer fast drei Viertel des Gesamtmarktes aus.

.

Stetiges Umsatzwachstum bei Energy-Drinks

Auch im zweiten Segment der aktivierenden, koffeinhaltigen Getränke, nämlich den Energy-Drinks ist ein erhebliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr wuchs der Umsatz in 2012 zweistellig. Für die nächsten Jahre rechnet die Branche mit einem stetigen hohen Wachstum.

Seit Einführung des Segmentbegründers Red Bull Mitte der 90’er Jahre können Energy-Drinks auf ein starkes Umsatzwachstum zurückblicken. Bis heute ist Red Bull der unangefochtene Spitzenreiter, doch nehmen die Handelsmarken Red Bull zunehmend Marktanteile weg.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 2020 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

www.ifumamarktforschung.de

 

Markenanbieter wie Coca Cola oder Pepsi Cola taten sich aber bisher schwer in diesem Segment. In den letzten zwei Jahren kam es jedoch zu bedeutenden Neueinführungen auf dem deutschen Markt: Rockstar von Pepsico, Relentless von Coca Cola, Effect, sowie Monster, der amerikanische Marktführer.

Damit erreicht der Energy-Drink-Markt eine zunehmende Differenzierung und Vielfalt. Die Dominanz von Red Bull als Leuchtturm-Marke und Innovator besteht jedoch fort.

In diesem Segment finden sich auch „Exoten“ wie Club Mate, das in ostdeutschen Metropolen einen enormen Erfolg bei jungen Zielgruppen hat und auch zunehmend bekannter und beliebter wird in den westdeutschen Metropolen. Ähnlich wie Energy-Drinks verspricht es mit seinem sehr hohen Koffeingehalt Aktivierung und Vermeidung von Müdigkeit.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 2222 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

www.marktforschung-ifuma.de



 

Auch Fritz-Cola, der alternative Cola Anbieter aus Hamburg, bietet neben seiner normalen Fritz-Cola eine Fritz-Cola mit sehr hohem Koffeingehalt und verbindet damit den Habitus des kultigen Szenegetränks mit der aktivierenden Wirkung des Energy-Drinks.

Geschmacklich unterscheiden sich Energy-Drinks von Club Mate und Fritz Cola durch die starke Süße und den eher künstlichen Brausegeschmack. In geschmacklicher Hinsicht sind Energy-Drinks polarisierend, sie treffen nicht unbedingt den Geschmack breiter Zielgruppen, aber auch nicht den Geschmack von Personen, die an natürlichem Geschmack und geringem Zuckergehalt interessiert sind.

Der Wunsch nach Aktivierung erscheint besonders stark bei jugendlichen Zielgruppen, für die Energy-Drinks Wachmacher für lange Partynächte sind. Dabei profitieren Energy-Drinks von der veränderten Jugend-Kultur, in der das „Feiern“ einen immer größeren Stellenwert einnimmt; die angesagten Clubs schieben ihre Öffnungszeiten immer tiefer in die Nacht hinein, sodass heute Öffnungszeiten von 24 Uhr bis 6 Uhr morgens keine Seltenheit mehr sind.

Im Rahmen der Jugendkultur war insbesondere der Trend zu Techno und zu House-Partys mit ihren musikalisch monoton untermalten Tanzveranstaltungen ein starker Wegbereiter für die Energy-Drinks.

Energy-Drinks sind für den Handel besonders attraktiv aufgrund ihrer preislich hohen Marge; sie werden deutlich teurer verkauft als Limonaden oder Cola-Getränke. Insofern besteht seitens des Handels eine hohe Bereitschaft, für Energy-Drinks viel Regalfläche zur Verfügung zu stellen.

Im Durchschnitt trinkt der deutsche Konsument pro Jahr 3 Liter Energy-Drinks. Von Mineralwasser im Vergleich hierzu 135 Liter. In Österreich, dem Herkunftsland von Red Bull, beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch schon beachtliche 11,7 Liter1.

Insofern sind Energy Drinks bisher noch ein kleines Segment, aber es darf erwartet werden, dass Energy-Drinks in Deutschland noch ein erhebliches Wachstum vor sich haben.

________________________________________________

Quelle: Manager Magazin Online, 18.07.2012

Bierabsatz: Auf der Suche nach Wachstumschancen Ifuma Köln

 

Die Nachricht zu Jahresbeginn war, dass der Bierabsatz in 2012 (96,5 Mill. Hl) gegenüber 2011 (98,2 Mill. HL) um 1,8% sank. Damit nahm der Absatzrückgang, der 2011 lediglich 0,1% Betrug, wieder an Fahrt auf.

Auch in Zukunft dürfte eher mit einem sinkenden Bierabsatz zu rechnen sein. Gründe, einen sinkenden Bierabsatz anzunehmen, gibt es genug. Der vielbeschworene demographische Wandel kann als Hauptgrund gelten. Die Alterung der Gesellschaft führt zu einer Verringerung der „klassischen“ Biertrinker im Alter von 18-45 Jahren. Zwar nimmt die Anzahl der älteren Konsumenten zu, aber ältere Menschen trinken bekanntlich weniger.

Weitere Gründe sind eine zunehmend offensive Gesundheitspolitik und von der EU vorangetriebene Restriktionen in der Werbewirtschaft. Nach der massiven, sozialen  Ächtung des Rauchens in den letzten Jahren können auch Alkoholkonsum oder Übergewichtigkeit verursachende Nahrungsmittel  in den Fokus geraten.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, 444 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

www.ifumamarktforschung.de


Angesichts des sinkenden Bierabsatzes im Inland liegt es nahe, Chancen im Export zu suchen.

Einerseits bringt Deutschland hierfür ein hohes Maß an positivem Image und anerkannt guter Produktqualität mit. Deutschland gilt nach wie vor als Land, das für Biertradition und hohe Bierkultur steht. Bezüglich der Dichte an Brauereien (etwa 4.000) nimmt Deutschland weltweit die Spitzenposition ein.

Gerade die Vielfalt an lokal und regional bedeutenden Brauereien und die Verankerung von Bier in der Alltagskultur Deutschlands sind ausschlaggebend dafür, dass Deutschland international immer noch als das Bier-Land angesehen wird.

Wachstum findet heute aber vor allem in Asien, Osteuropa und Südamerika statt, in den traditionellen Biermärkten Europa & USA hingegen kaum. Auf diesem Hintergrund ist der Ratschlag vieler Experten im Bierbereich, die Anstrengungen im Export zu verstärken, naheliegend und plausibel.

Massive Investitionen in die großen Wachstumsmärkte China, Brasilien und Russland sind von den eher mittelgroßen und kleineren Braugruppen in Deutschland jedoch kaum zu stämmen. Dies bleibt auf absehbare Sicht das „Spielfeld“ der großen internationalen Braukonzernen AB-InBev, SAB Miller, Heinecken und Carlsberg.

Demgegenüber erscheint es eher möglich, Erfolge mit regionalen Premium Bieren in Europa zu erreichen. Belgien kann hier als leuchtendes Beispiel gelten. Von 2003 (6,7 Mill. Hl) bis 2009 (10,2 Mill. Hl) steigerte Belgien seinen Bierexport um 34 %. Dies gelang mit belgischen Kultmarken wie Leffe oder Jupiler.

 

Märkte mit Potenzial

Betrachtet man die europäischen Märkte im Vergleich, so ist Deutschland mit Abstand der größte Biermarkt in Europa (ca. 90 Mill. Hl). Weitere große Biermärkte sind UK (47 Mill. Hl), Spanien (36 Mill. Hl), Polen (34 Mill. Hl), Frankreich (20 Mill. Hl) und Italien (17 Mill. Hl).

Dann folgen die eher kleineren Nachbarländer Deutschlands, die jedoch einen überproportional hohen Bierkonsum aufweisen: Tschechische Republik (16 Mill. Hl), Niederlande (12 Mill. Hl), Belgien und Österreich (jeweils 9 Mill. Hl). Einen bedeutenden Markt stellt auch Rumänien mit 17 Mill. Hl dar.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 555 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

Quelle: National  Brewers Association 2010





UK mit seinem stark rückläufigen Markt (ca. 25 % Minus seit 2003) sowie Frankreich, Italien und Spanien mit Ihren stagnierenden Märkten, in denen Bier zudem in starker Konkurrenz zu Wein steht, erscheinen weniger aussichtsreich als Export-Märkte.

Demgegenüber erscheinen die unmittelbaren Nachbarländer (Holland, Belgien, Schweiz, Österreich, Tschechische Republik, Polen) als vielversprechende Märkte.

Diese Länder weisen überwiegend ähnliche Marktstrukturen wie Deutschland auf. Neben dem hohen Bierkonsum pro Kopf bieten Sie einen guten Mix aus nationalen Marken und einer Fülle von regionalen Spezialitäten.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 666 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

 



 

Von den neuen EU-Ländern zeigen insbesondere Polen und Rumänien eine starke Marktdynamik. Polen verzeichnete zwischen 2003 und 2009 ein Wachstum von 18 % im Biermarkt und stellt mit 34 Mill. Hl. den viertgrößten europäischen Biermarkt nach Deutschland, UK und Spanien dar.

Rumänien weist zwischen 2003 und 2009 ein Wachstum von 27 % auf und ist nach Frankreich der sechstgrößte europäische Biermarkt.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 888 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative


Insbesondere Polen mit seinem steigenden Lebensstandard dürfte in Zukunft Chancen bieten für den deutschen Bier-Export. Umgekehrt ist zu beobachten, dass polnische Biermarken (Tyskie, Zywiec) sich in Deutschland zunehmend eine Position als kultige Premium-Marke erarbeiten. Mittelfristig erscheinen auch Russland und Rumänien als Exportmärkte für deutsche Biere interessant. Der Konsum pro Kopf nähert sich in den letzten Jahren dem europäischen Niveau an. Bis 2011 wurde Bier in Russland nicht als Alkohol eingeordnet und somit nicht versteuert, mit dem Ziel, Bier als Alternative zu Wodka zu etablieren. Mit dem wachsenden Lebensstandard in den beiden Ländern, steigen auch die Chancen für deutsche Premium-Biere, die dort sicherlich den Vorteil des „Made in Germany“ genießen.

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 999 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung, Marktforschung 1010 quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative, quantitative

IFUMA Marketing- und Medienforschung
Inhaber: Dipl.-Psych. Horst Möbius
Bergisch Gladbacher Str. 653
51067 Köln

Tel.:         0221-767001
Fax:         0221-2972105
Internet:  www.marktforschung-ifuma.de

 
Kontakt per Mail
Haben Sie Fragen zu unseren Angeboten? Oder wünschen Sie eine persönliche Beratung? Dann füllen Sie einfach dieses Formular vollständig aus:
Anrede: Herr   Frau Firma
Firma:
Name:*
PLZ/Ort:
Telefon:
E-Mail:*
Nachricht:*
Ihr E-Mail geht an: Dipl.-Psych. Horst Möbius, Bergisch Gladbacher Str. 653, 51067 Köln
* Pflichtfeld
Übermittlung inkl. Ihrer IP-Adresse: 54.166.37.177

Marktforschung, Getränketest IFUMA, Produkttest Energy Drinks Test,
Home-Use-Test Ifuma Marktforschung, Marketing, Kategorie Marktforschung, Kategorie Werbeforschung,
Marktforschungpsychologie, Horst Möbius Xing, Marketing Börse, Marktforschung.de,

 

 

Renate Wichmann Webdesign, Köln hat diese Landingpage für Marktfortschung Ifuma Köln erstellt. Sie erstellt und verkauft weiterhin als Vertriebspartnerin für LMs Software Landingpages Seo, Landingpage Software für selbst erstellen. www.landing-page-webdesign-landing-page-seo.de, (4 veschiedene Landingpage SEO Versionen),  Landingpage Enterprise SEO voroptimiert mit 100 SEO Kriterien www.landingpages-seo.de, Landingpage Version 2 Business www.landing-page-cms-system.de. Weiterhin ist Renate Wichmann Webdesign 1&1 Vertriebspartner als auch 1&1 Hosting Partner bei 1&1 Internet AG mit 1&1 Shop Köln. Auch dort hält sie 1&1 Homepages als Muster zur Ansicht bereit, darunter fallen www.seo-rechtsanwalt-landingpage.de, (1&1 Rechtsanwalt Homepage und Landingpage Beratung), www.renate-wichmann-schreibservice.de, (Maler 1&1 Homepage), www.vertriebspartner-koeln-wichmann.de - 1&1 Rechtsanwalt Homepage, www.elisabeth-wichmann-shop.de 1&1 Shop Köln, 1&1 Verkauf mit 1&1 Homepage, 1&1 DSL, 1&1 Handy, 1&1 Tablet.

Renate Wichmann Webdesign, Köln ist auch bei Facebook zu finden:
Facebook1, Facebook2, Facebook3, Facebook4

Renate Wichmann Webdesign, Köln ist auch bei Google+ zu finden:
Google+1, Google+2, Google+3

Facebook, Google, Signin, Google+,